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DB Rheinlandbus beteiligt sich an Umweltkampagne im AVV

10 Cent pro Ticket für neue Bäume

Während der Europäischen Mobilitätswoche vom 16. bis 22. September verwenden der AVV und seine Partnerunternehmen von jedem verkauftem Einzel-, 4-Fahrten- oder Tages-Ticket 10 Cent für die Pflanzung neuer Bäume im Verbundgebiet. Unter dem Slogan „Mache dich zum Klimaretter“ rufen der AVV und die Verkehrsunternehmen dazu auf, sich gemeinsam für die Umwelt einzusetzen. Bus und Bahn werden als umwelt- und ressourcenschonende Alternative zum Individualverkehr verstärkt in den allgemeinen Fokus gerückt. Denn Nutzer des ÖPNV sind deutlich umweltfreundlicher unterwegs: So verursacht beispielsweise ein Fahrgast bei einer Fahrt mit dem Linienbus im Schnitt 65 Gramm weniger Treibhausgase je Personenkilometer als bei einer Fahrt mit dem PKW. Unter www.avv.de/klima wächst virtuell ein Baum und symbolisiert den wachsenden Betrag während der Woche. Zudem werden dort in einer interaktiven Infografik die Umweltvorteile des ÖPNV sowie beispielhafte Maßnahmen der AVV-Verkehrsunternehmen anschaulich dargestellt. Gemeinsam schützen wir die Umwelt!

Für Spürnasen - Das SchnupperAbo!

Sie sind oft mit Bus und Bahn unterwegs? Sie nutzen bereits ein Monatsticket, konnten sich aber bislang nicht zu einem Abonnement entschließen? Oder Sie überlegen, vom täglichen Pendeln mit dem Auto auf Bus und Bahn umzusteigen? Dann haben wir mit dem SchnupperAbo genau das Richtige für Sie! Das SchnupperAbo ist ein dreimonatiges Probe-Abonnement, wahlweise für das Ticket2000, Ticket1000, YoungTicketPLUS oder BärenTicket. Im Vergleich zum Monatsticket sparen Sie durch den günstigeren Preis eines Abonnements jeden Monat bares Geld und genießen alle seine Vorteile.

In der dreimonatigen Laufzeit können Sie Ihr Ticket zum günstigen Abopreis testen. Für den Fall, dass Sie mit unserem Angebot nicht zufrieden sein sollten, genügt eine formlose schriftliche Kündigung bis zum 10. des dritten Testmonats, und das SchnupperAbo endet.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Starten Sie wahlweise zum 1. Oktober, 1. November oder 1. Dezember. Füllen Sie einfach den folgenden Antrag aus und reichen Sie ihn in einem unserer KundenCentern in Grevenbroich, Velbert oder Wesel ein.

VRR-Tarife erhöhen sich 2019 um 1,9 Prozent

Am 28. Juni hat der Verwaltungsrat des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR) beschlossen, die Ticketpreise im VRR zum 1. Januar 2019 um durchschnittlich 1,9 Prozent anzuheben. Diese insgesamt moderate Tarifmaßnahme berücksichtigt neben den gestiegenen Betriebsaufwendungen der Verkehrsunternehmen u. a. auch die zusätzlichen Belastungen, die aus dem Tarifabschluss des öffentlichen Dienstes resultieren. Mit dem Beschluss folgt das politische Entscheidungsgremium ferner der aus den Vorjahren bewährten Strategie, ein ausgewogenes Paket aus allgemeinen Preismaßnahmen und tarifstrukturellen Einzelmaßnahmen umzusetzen.

Es wird neben strukturellen Änderungen und einer differenzierten Preisentwicklung auch ein neues Produkt eingeführt. Das „Kurzzeit-Ticket“ermöglicht es Fahrgästen ab 2019 Bus und Bahn vier Stunden lang zu nutzen. Das Ticket, für das in den nächsten Monaten ein Produktname gesucht wird, gilt in allen Gebieten der Preisstufen A1 und A2 und kostet 4,20 Euro. Das Angebot richtet sich vor allem an Kundinnen und Kunden, die Besorgungsfahrten in ein Stadtzentrum, Arztbesuche oder einfach nur Ausflüge machen möchten.

Detaillierte Informationen zur Tarifmaßnahme 2019 erhalten Sie hier

VRS-Tarife erhöhen sich 2019 um 3,5 Prozent

Ab dem 1. Januar 2019 gelten im Gebiet des Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) neue Preise. In ihrer Sitzung vom 29. Juni hat die VRS-Zweckverbandsversammlung beschlossen, die Preise für die VRS-Tickets zum Jahresanfang um durchschnittlich 3,5 Prozent zu erhöhen.

Die Verkehrsunternehmen haben der Preiserhöhung ebenfalls zugestimmt. Nach den beiden äußerst geringen Preisanpassungen in 2017 (1,4 %) und 2018 (1,1 %) machen die hohen Kostensteigerungen bei Personal, Treibstoff und Material die Tariferhöhung unumgänglich.

Insbesondere der vor einigen Wochen erzielte Abschluss des Tarifvertrages für den Öffentlichen Dienst lässt die Personalkosten steigen. Zudem sind die Dieselkosten derzeit auf einem Vierjahreshoch (Quelle: Statistisches Bundesamt). Der VRS ist somit gezwungen, die Kostensteigerungen in die Fahrpreise für 2019 einzurechnen. Wie sich die durchschnittliche Tarifsteigerung auf die Preise der einzelnen Ticketarten niederschlägt, steht noch nicht fest. Die detaillierte Preistafel wird aktuell erarbeitet und im Herbst vorgelegt.

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Pressekontakt

Kirsten Verbeek/
Dirk Pohlmann
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Tel. 0211 3680-2080
Fax 0211 3680-2090

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